Vertrauen als wichtiger Wettbewerbsvorteil

Vertrauen ist als Begriff allgegenwärtig. Der Begriff wird im Alltag häufig zwischenmenschlichen Beziehungen verknüpft und dabei häufig auch missbraucht. „Natürlich vertrauen wir uns!“ lautet die Parole wenn man Vertrauen unhinterfragt voraussetzt. Damit tabuisiert man den Vertrauensbegriff.

Wenn Sie das Gefühl haben, …

  • … dass „der Laden nicht rund läuft“ oder „irgendwie schlechte Stimmung herrscht“.
  • … beim letzten Projekt durch „bessere Kommunikation“ einige Fehler vermeidbar waren.
  • … dass Fehler gerne vertuscht werden, und dadurch pures Geld verloren geht.
  • … oder es immer schwieriger wird, Fachkräfte zu halten oder gar neue zu finden.

Dann lassen Sie sich hier inspirieren!

Personales Vertrauen + organisationales Vertrauen = aktive Vertrauenskultur

Vertrauen wird unter zwei Blickwinkeln betrachtet. Einerseits kann man Vertrauen auf individueller Ebene betrachten. Unter personellen Vertrauen ist das Vertrauen zwischen Mitgliedern von Organisationen gemeint, z.B. zwischen Kollegen*innen oder zwischen Mitarbeiter und direkter Führungskraft. Anderseits kann man das organisationale Vertrauen anschauen. Damit ist das Vertrauen zwischen Mitarbeiter*innen und der Organisation gemeint.

In einer aktiven Vertrauenskultur wird sowohl die Stärkung von personalem Vertrauen als auch Bildung und Etablierung von organisationalem Vertrauen aktiv gefördert. Ebenso werden negativen Aspekte der Vertrauensbildung, wie z.B. Subgruppen-Bildung, Über-Identifikation, aktiv angesprochen.

Vertrauen als zentraler Schlüsselfaktor

In der modernen Arbeitswelt sind Unternehmen ständig mit dynamischen Herausforderungen beschäftigt. Digitalisierung, Arbeit 4.0 oder VUKA, um nur ein paar Schlagworte zu nennen. Dies erfordert eine ausgeprägte Veränderungsfähigkeit, um die hohe Umweltdynamik gestaltend bearbeiten. Vertrauen erweist sich hier als zentraler Schlüsselfaktor.

Es ist eine unverzichtbare Voraussetzung für die Bereitschaft von Beschäftigten, Veränderungsprozesse mitzutragen und ihr Fach- und Expertenwissen in Neuerungen einzubringen.

Ihr Nutzen durch aktive Vertrauenskultur

  • Profitieren Sie von Vertrauen als wichtige Ressource bei der Bewältigung von Change-Prozessen.
  • Reduzieren Sie Fehler, welche zu und Projektabbrüchen bzw. der Verlust von Stammkunden*innen führen
  • Erkennen Sie Verbesserungsmöglichkeiten und erarbeiten Sie gemeinsam Lösungen
  • Gestalten Sie Arbeitsabläufe effizienter
  • Etablieren Sie vertrauensbildende Maßnahmen

Mein Zugang und meine Arbeitsweise

Ich gehe in meinen Trainings und Beratungen nicht nach dem „One-Size-fits-all“ Prinzip, sondern passe diese den jeweiligen aktuellen Bedürfnissen an. Dabei ist mir der Entwicklungsprozess genauso wichtig wie der Inhalt. Es geht nicht darum ein Produkt auf das Team, das Unternehmen drau-zu-pressen, sondern schauen:

Was ist der nächste Entwicklungsschritt?

 

Demnach durchläuft ein gelungener Entwicklungsprozess folgende vier Phasen:

Zu Beginn jedes Entwicklungsprozess steht das Kennenlernen und der Abgleich der Erwartungen im Vordergrund. Gerne sagt man dazu „in Beziehung kommen“.

Ebenso wichtig ist ein gemeinsames Verständnis über das Veränderungsvorhaben, wie z.B.

„Wir wollen unsere Vertrauenskultur verbessern.“

In der Co-Sensing Phase wird in die Thematik eingetaucht – beobachten, hinspüren und reflektieren. Ich unterstütze Sie dabei, sich der eigenen Werte und Visionen (wieder) bewusst zu werden.

Im Co-Creating werden Lösungen für das zukünftige Handeln entwickelt, und im Prototyping auf ihre Praxistauglichkeit geprüft.

Die erarbeitenen Lösung werden in den Berufsalltag eingebunden. Im Idealfall prüft man die Umsetzung nach einer Einführungsphase (z.B. 1-2 Monate), und führt bei Bedarf entsprechende Adaptierungen durch.

Dabei unterstütze ich Sie gerne.

Ideale Rahmenbedingungen

  • Methoden: Kurze Trainerinputs, Einzel- und Gruppenarbeit, Rollenspiele und Simulationen, Feedbackrunden, Trainerfeedback, Praxisfallarbeit
  • Zielgruppe: Personen, die Verantwortung für sich und andere übernehmen wollen
  • Dauer: Start: 0,5 bis 1 Tag, danach 1 – 2 Tage je Modul
  • Ideale Gruppengröße: bis max. 12 Teilnehmer

Die 7 wichtigsten Vorteile einer aktiven Vertrauenskultur

  • Verringern Sie Ihre Kosten für Recruiting
  • Vermeiden Sie Fehler, die zu Projektabbrüchen führen
  • Steigern Sie die Arbeitsmotivation und -zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter*innen
  • Erhöhen Sie Ihre Attraktivität als Arbeitgeber*in für Fachkräfte und Spezialisten*innen
  • Verbessern Sie die Lernkultur in Ihrem Unternehmen und werden Sie zur lernenden Organisation
  • Erhöhen Sie die Identifikation mit dem Unternehmen
  • Stärken Sie die Mitarbeiterloyalität

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Zum Kennen-lernen, zum Gedankenaustausch, zur Inspiration und zum Entwickeln erster Ideen

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