Weg von Monotonie, Frust, Angst und Stress ...

... hin zu Neugierde, Kreativität und Gestaltungslust

  • Stellen Sie sich vor, dass anstatt Pseudolösungen vermehrt kreative UND sinnvolle Lösungen entstehen?
  • Stellen Sie sich vor, dass der „graue Alltag“ (Langeweile, Monotonie) der Vergangenheit angehört, und ab sofort Wiederentdeckung von Neugierde, Forschergeist und der Gestaltungslust im Mittelpunkt steht?
  • Stellen Sie sich vor, dass nicht mehr an den täglichen (Arbeits-)Stress denken müssen sondern einfach auf Ihre Kompetenzen und die Unterstützung Ihrer Kollegen*innen / Ihres Teams vertrauen können?

Weg von der Ressourcen-Ausnutzung …

Kreativität kann man zwar nicht anordnen, jedoch kann man Rahmenbedingungen zur Potenzialentfaltung schaffen. Durch Monotonie-Erleben (Langeweile, Unterforderung), Frustrationserlebnisse (z.B. durch mangelnde Wertschätzung) sowie Angstzustände (als Folge von Dauerstress) werden Kreativität verhindert. Druck und Angst sind sozusagen natürliche Gegenspieler der Kreativität und der Potenzialentfaltung.

Man agiert im Überlebensmodus, unter Nutzung der eigenen Ressourcen. Wenn´s es dann mal stressig wird, auch unter Ausnutzung der Ressourcen. Die Ausnutzung der eigenen Ressourcen ist ein Erschöpfungsprozess – In der Forstwirtschaft spricht man bei einem Wald in dem nicht mehr nachwächst von einem Kahlschlag. Bei uns Menschen sprechen wir von Burnout.

… hin zur Potenzialentfaltung!

Ressourcen sind (noch) kein Potenzial. Ressourcen sind schon da, und im Normalfall sofort abrufbar. Damit sind Fähigkeit und Kompetenzen gemeint, die man sich durch Erfahrung in Theorie und Praxis erworben hat, z.B. verhandlungssicheres Englisch, eine Berechnung durchführen oder einen dreidimensionalen Quader zeichnen.

 

Potenziale sind was noch werden könnte – Potenziale sind mein inneres Bestes.

Potenzialentfaltung  ist die bestmögliche Zukunftsentwicklung – The  Highest Future Possibility.

Ihr Nutzen: Kreativität und Innovation etablieren!

  • Kreieren Sie sinnvolle und anregende Herausforderungen, die motivieren.
  • Unterstützen Sie Offenheit und kritisches Hinterfragen, um sich vor eingefahrenen Denkmustern zu schützen.
  • Fördern Sie die (Wieder)Entdeckung des Forschergeists und Gestaltungslust
  • Stärken Sie das Selbstvertrauen jedes/r Mitarbeiter*in und an das Vertrauen in die Kraft und Bereitschaft Zusammenarbeit
  • Komplettieren Sie die Voraussetzungen für die Potenzialentfaltung mit einem Raum zur Muße und zum Nachdenken

Mein Zugang und meine Arbeitsweise

Ich gehe in meinen Trainings und Beratungen nicht nach dem „One-Size-fits-all“ Prinzip, sondern passe diese den jeweiligen aktuellen Bedürfnissen an. Dabei ist mir der Entwicklungsprozess genauso wichtig wie der Inhalt. Es geht nicht darum ein Produkt auf das Team, das Unternehmen drau-zu-pressen, sondern schauen:

Was ist der nächste Entwicklungsschritt?

 

Demnach durchläuft ein gelungener Entwicklungsprozess folgende vier Phasen:

Zu Beginn jedes Entwicklungsprozess steht das Kennenlernen und der Abgleich der Erwartungen im Vordergrund. Gerne sagt man dazu „in Beziehung kommen“.

Ebenso wichtig ist ein gemeinsames Verständnis über das Veränderungsvorhaben, wie z.B.

„Wir möchten Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeiter*innen und Teams schaffen, in denen sich alle Potenziale entfalten können.“

In der Co-Sensing Phase wird in die Thematik eingetaucht – beobachten, hinspüren und reflektieren. Ich unterstütze Sie dabei, sich der eigenen Werte und Visionen (wieder) bewusst zu werden.

Im Co-Creating werden Lösungen für das zukünftige Handeln entwickelt, und im Prototyping auf ihre Praxistauglichkeit geprüft.

Die erarbeitenen Lösung werden in den Berufsalltag eingebunden. Im Idealfall prüft man die Umsetzung nach einer Einführungsphase (z.B. 1-2 Monate), und führt bei Bedarf entsprechende Adaptierungen durch.

Dabei unterstütze ich Sie gerne.

Ideale Rahmenbedingungen

  • Methoden: Kurze Trainerinputs, Einzel- und Gruppenarbeit, Rollenspiele und Simulationen, Feedbackrunden, Trainerfeedback, Praxisfallarbeit
  • Zielgruppe: Personen, die Verantwortung für sich und andere übernehmen wollen
  • Dauer: Start: 0,5 bis 1 Tag, danach 1 – 2 Tage je Modul
  • Ideale Gruppengröße: bis max. 12 Teilnehmer

Die 7 wichtigsten Vorteile gelebter Potenzialentfaltung

Sie erreichen eine höhere Arbeitgeber*innen-Attraktivität und Emotionale Bindung:

  • Weniger Fluktuation
  • Weniger Krankenstände
  • Sie finden leichter Spitzenpersonal

 

Potenzialentfaltung als Grundlage für Kreativität und Innovation

  • Höhere Qualität und Produktivität
  • Neue Produkt- und Projektideen
  • Neue –auch unkonventionelle – Denkmuster
  • Ideale Voraussetzungen für Spitzenleistungen

Kostenloses Erstgespräch!

Zum Kennen-lernen, zum Gedankenaustausch, zur Inspiration und zum Entwickeln erster Ideen

Kontaktieren Sie mich für ein unverbindliches Erstgespräch.

Dies kann telefonisch, Online (Zoom) oder ganz bequem bei Ihnen im Büro stattfinden.

 

Kommen wir ins Gespräch!